In den Jahren 1933 und 1934 veranstaltete die polnische Marine, die den Bau einer Reihe neuer Zerstörer plante, einen Wettbewerb unter Beteiligung europäischer Schiffsbauer. Auch Kockums, eine schwedische Werft aus Malmö, nahm mit ihrem Projekt an dem Wettbewerb teil. Das Projekt basierte auf den gerade auf Kiel gelegten Zerstörern der Göteborg-Klasse und unterschied sich von ihnen durch eine um 50 % größere Verdrängung und eine verbesserte Bewaffnung. Das durchsetzende Projekt kam von einer britischen Firma und führte zur Entstehung der Zerstörer der Grom-Klasse.