Die Leistungsspezifikationen für ein Leitschiff des Projekts 48, abgeleitet aus Projekt 1 und Projekt 38, wurden 1938 genehmigt. Der Entwurf und die technischen Entwürfe wurden 1939 genehmigt. Das Leitschiff, die Kiew, wurde 1940 vom Stapel gelassen. Nach der Invasion der Achsenmächte wurden die Bauarbeiten an der Kiew und der Eriwan eingestellt. Die Rümpfe wurden nach Sewastopol und dann nach Batumi geschleppt. Die Schiffe sollten im Rahmen des überarbeiteten Projekts 48K in der Nachkriegszeit fertiggestellt werden, wurden jedoch letztendlich abgesagt.