Japan begann gleich nach dem Ersten Weltkrieg mit seinen ersten Experimenten mit Flugzeugträgern mit durchgehendem Flugdeck. Man beschloss, einen 1919 auf Kiel gelegten Marinetanker in einen Flugzeugträger umzubauen. Die Hōshō wurde im Dezember 1922 in Dienst gestellt. Sie wurde zunächst eingesetzt, um die Fähigkeiten trägergestützter Flugzeuge zu testen, nahm dann aber am Shanghai-Zwischenfall teil und spielte auch im Japanisch-Chinesischen Krieg 1937 eine Rolle. Später wurde sie zur Vereinigten Flotte versetzt und führte Aufklärungs- und U-Boot-Abwehrmissionen für die Hauptstreitkräfte der Flotte durch.