Das erste Projekt für U-Boote, die speziell dafür konzipiert wurden, die meiste Zeit unter Wasser zu bleiben, war Projekt XXI. Sie waren mit verbesserten Batterien und einem Schnorchel ausgestattet – einem Gerät, das die Nutzung von Dieselmotoren für die Unterwasserbewegung ermöglichte. Diese U-Boote waren außerdem mit geräuscharmen Elektromotoren ausgestattet, die es ihnen ermöglichten, sich ihren Zielen heimlich zu nähern. Das führende U-Boot der Serie, U-2501, nahm nicht an Kampffahrten teil und wurde am 3. Mai 1945 in Hamburg versenkt.