1933 begann man mit dem Bau von Flottillenzerstörern, die ihre Gegenstücke anderer Nationen in puncto Geschwindigkeit und Feuerkraft übertreffen sollten. Im März 1933 veröffentlichte AG Vulcan Stettin einen Entwurf für einen konventionellen Zerstörer des Londoner Flottenvertrags mit einer Verdrängung von 1.500 Tonnen. Später wurde das Projekt überarbeitet, was zu einer Erhöhung der Verdrängung auf 2.000 Tonnen führte. Dennoch bevorzugte die Führung der Kriegsmarine ein Alternativprojekt, das als Grundlage für die nachfolgende Entwicklung der Schiffe des Typs 1934 diente.