1913 bestellte China bei Deutschland eine Serie von sechs 985-Tonnen-Zerstörern. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurden die Zerstörer beschlagnahmt und der deutschen Flotte zugeteilt. Die V-25 wurde der Baltic Coastal Defense Division zugeteilt. Im Oktober 1914 wurde sie zur Hochseeflotte versetzt. Am 12. Februar 1915 bot die V-25 Deckung für die Schleppnetzfischerei vor der Küste der Nordsee. Das Schiff kehrte nie wieder nach Hause zurück; es wird angenommen, dass es auf eine britische Mine lief und sank.