Deutsche Ingenieure zogen bei der Entwicklung von 10.000-Tonnen-Schiffen mehrere Waffenoptionen in Betracht. Das leichteste der in Betracht gezogenen Projekte war das I/10-Projekt mit acht 210-mm-Geschützen in vier Türmen. Gleichzeitig verfügten die ersten modernen deutschen Leichten Kreuzer über 150-mm-Drillingstürme. Größe und Anordnung des I/10-Projekts ermöglichten die Verwendung von vier solchen Türmen anstelle von 210-mm-Geschützlafetten.