1940 wurde ein Projekt für einen 15.500-Tonnen-Kreuzer mit 203-mm-Geschützen in Erwägung gezogen. Man war der Ansicht, dass dieses Kaliber für Kampfeinsätze ausreichen sollte. Ein Jahr zuvor waren jedoch in Projekten 234-mm- und 254-mm-Geschütze erwähnt worden. Ein Kompromiss zwischen den geringeren Kosten des 15.500-Tonnen-Kreuzers und den 234-mm-Geschützen hätte darin bestanden, auf einem solchen Kreuzer Hauptbatterietürme mit zwei Geschützen zu installieren.