Ende 1939 konzentrierte sich das britische Naval Shipbuilding Office auf die Entwicklung von Kreuzern mit 203-mm-Geschützen. 1940 wurden mehrere Entwürfe für Kreuzer auf Basis der Schiffe der Edinburgh-Klasse vorgestellt. Der größte davon in Bezug auf Größe und Kampfqualitäten war ein Projekt für einen Kreuzer mit einer Verdrängung von 15.500 Tonnen, der mit drei Drillingstürmen mit 203-mm-Geschützen aufwarten konnte. Dem Plan zufolge sollten Schiffe dieser Klasse 1944 in Dienst gestellt werden. Die Admiralität war jedoch mit ihrer geringen Geschwindigkeit unzufrieden und beschloss, das Projekt zugunsten der Massenproduktion leichter Kreuzer aufzugeben.