1928 begann man mit der Entwicklung eines Aufklärungskreuzers, der im Tandem mit einer Flotte agieren sollte. Die Aufgabe des Schiffs bestand darin, Zerstörer zu führen und die Seekommunikation zu schützen. Die HMS Leander wurde 1930 auf Kiel gelegt und im März 1933 als Teil der neuseeländischen Division in Dienst gestellt. Während des Zweiten Weltkriegs fing die Leander feindliche Schiffe im Pazifik und im Indischen Ozean ab und war während des Syrien-Libanon-Feldzugs im Mittelmeer im Einsatz. Der Kreuzer wurde während der Schlacht von Kolombangara 1943 von einem Torpedo getroffen und blieb anschließend bis Kriegsende in Reparatur.