Seit Beginn des Ersten Weltkriegs beabsichtigte das General Board of the Navy, Schlachtschiffe zu bauen, die eine Geschwindigkeit von 23 Knoten erreichen und mit zwölf 406-mm-Geschützen ausgestattet sein sollten. Bis zum Sommer 1918 wurde ein Konzeptentwurf für ein Schlachtschiff mit deutlich größerer Verdrängung im Vergleich zu früheren Klassen entwickelt. Es handelte sich im Wesentlichen um eine vergrößerte Version der Colorado-Klasse, jedoch mit Drillingstürmen. Der Bau der Schlachtschiffe verzögerte sich aufgrund der Annahme eines Notfallprogramms zur Erweiterung der U-Boot-Abwehrkomponente. Schließlich wurde der Bau gemäß den Vereinbarungen der Washingtoner Marinekonferenz vollständig abgebrochen.