1936 bestellte Deutschland zwei Kreuzer, die mit 150-mm-Geschützen in vier Drillingstürmen bewaffnet waren. Die Kreuzer waren jedoch so konstruiert, dass ihre Barbetten mit denen der Kreuzer identisch waren, die 203-mm-Geschütze trugen, die problemlos anstelle der 150-mm-Geschütze montiert werden konnten. Dieser Austausch erfolgte 1937, noch bevor die Schiffe vom Stapel gelassen wurden.