1928 begann das französische Marinehauptquartier mit der Entwicklung von Kreuzern zum Schutz der Seewege. Die Nachfrage nach solchen Kreuzern war hoch und die Hauptanforderungen waren eine Hauptbatterie mit 152-mm-Geschützen und eine Verdrängung von 6.000 Tonnen. Das Schiffsprojekt hatte fast keine Panzerung, war aber schnell. Im Zweiten Weltkrieg nahm die Émile Bertin am Norwegenfeldzug teil, lieferte Gold an die USA und war an der Landung der alliierten Streitkräfte in Südfrankreich beteiligt.