1912 begann Frankreich mit dem Bau neuer, größerer Docks. Die Schiffsbauer konnten ihre Grenzen beim Entwurf der Bretagne- und Normandie-Klassen erweitern. In Frankreich waren noch keine Kanonen mit größerem Kaliber entwickelt worden, daher wurde beschlossen, die Anzahl der 340-mm-Kanonen zu erhöhen. Der endgültige Entwurf umfasste vier Haupttürme mit Vierlingsgeschützen auf einem Rumpf, der etwas größer war als der der Normandie-Klasse. Aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs wurden diese Schiffe jedoch nie auf Kiel gelegt.